casino wiki Handlungsfäden aus diesem Film wie eine – hier noch namenlose – Terrororganisation um den geheimnisvollen „Mr. Er muss einen kriminellen Bankier in einem Pokerspiel mit hohem Einsatz im Casino Royale besiegen, aber es ist nichts wie es scheint. Alles lesenAusgestattet mit der Lizenz zum Töten bricht Geheimagent James Bond zu seiner ersten Mission als 007 auf. Allerdings einige Dinge bleiben � so, dass Bond nat�rlich dem Charme seiner weiblichen Partnerin erliegt (oder umgekehrt?), auch, dass das B�se jede Menge Helfer hat und Bond am besten niemandem au�er sich selbst vertraut. Mit "Casino Royale" will die Reihe in vielerlei Hinsicht zur�ck zu ihren Wurzeln. Bond zur Seite gestellt wird Vesper Lynd (Eva Green) vom britischen Schatzamt, die auch dar�ber entscheiden muss, ob Bond ggf. Alles eingestellt und gepflegt von unserer großen Community.

So wurden an den jeweils äußeren Triebwerkspylonen Treibstofftankattrappen und an den inneren je eine Triebwerkspaarattrappe im Stil der General Electric GEnx montiert. Bonds Gegenspieler Mollaka wird dabei vom Freerunning-Erfinder Sébastien Foucan selbst gespielt. Der Film ist eine Gemeinschaftsproduktion von Metro-Goldwyn-Mayer, Columbia Pictures, Danjaq Productions, Stillking Films, Studio Babelsberg, Eon Productions und United Artists im Verleih der Sony Pictures Entertainment. Zudem ist Clemens Schick als Le Chiffres Handlanger Kratt zu sehen. Oscar-Preisträgerin Lindy Hemming gestaltete zum fünften und letzten Mal die Kostüme. Das Szenenbild verantwortete letztmals Peter Lamont, der diese Position seit In tödlicher Mission bekleidete.

Casino Royale spielte schon am ersten Tag 1,7 Millionen Pfund Sterling an den Kinokassen im Vereinigten Königreich ein, die sich bis zum Ende des ersten Wochenendes auf 13,37 Millionen erhöhten. Im englischen Original erhält Vesper Lynd in Montenegro den Decknamen „Stephanie Broadchest“ (von englisch broad ‚weiträumig‘ und chest ‚Brust‘); in die deutsche Fassung wurde dies als „Stephanie Brustwartz“ übertragen. Die deutschsprachigen Darsteller synchronisierten ihre Rollen durchgängig selbst.

Das Dialogbuch verfasste Frank Schaff, der zugleich die Synchronregie führte. Ein paar Foltereinstellungen wurden nicht in den Film übernommen, um die angestrebte Altersfreigabe BBFC 12A, also für 12-Jährige in Begleitung eines Erwachsenen, nicht zu gefährden. Auch Mathis (Sony Ericsson K700i) und Dimitrios (Sony Ericsson K750i) nutzen Sony-Ericsson-Handys genauso wie der „falsche Polizist“ am Flughafen mit einem Walkman-Modell.

So besitzt Bond ein modifiziertes Sony Ericsson K800i, welches zudem in einer Casino Royale Edition verkauft wurde, und ein Vaio-Subnotebook (Modell „Vaio SZ“ 13,3"). Neben seinem Verleih durch Sony Pictures Entertainment nutzte Sony den Film ebenfalls zur Darstellung der eigenen Produkte. Virgin-Group-Gründer Richard Branson selbst hat einen Cameo-Auftritt an der Personenkontrolle des Flughafens. Bond selbst nutzt mehrere Omega-Armbanduhren (Seamaster Planet Ocean und später Omega Seamaster 300 M), die er im Film auch erwähnt, sowie eine HK UMP mit Schalldämpfer, mit der er in der Schlussszene Mr. White ins Bein schießt. Dieses Auto war seit Goldfinger schon in vielen weiteren Bond-Filmen zu sehen. Im Film ist das Fahrzeug zusätzlich mit mehreren Schubfächern und schallgedämpfter Walther P99, Antidot-Ampullarium und Automatisiertem Externen Defibrillator (AED) ausgerüstet. Für Großaufnahmen des Flugzeuges wurde ein 20 Meter langes Modell verwendet, welches die Grundproportionen einer Boeing 747 hat, allerdings im Bereich des Cockpits und des Oberdecks optisch deutlich verändert wurde.

All dies führte bis hin zu Schlagzeilen wie „James Blond“ oder „James Bland“ (englisch bland ‚langweilig‘). Auch seine fehlende Erfahrung in Hochglanzproduktionen wurde ihm vorgehalten, war er zuvor doch vorwiegend in intimeren Dramen zu sehen. Oktober 2005 der Öffentlichkeit schließlich als neuer James-Bond-Darsteller vorgestellt. Craig zögerte zunächst, ließ sich dann aber durch das Drehbuch von der Rolle überzeugen und so wurde er am 14. Martin Campbell wurde nach Pierce Brosnans erfolgreichem GoldenEye zum zweiten Mal mit der Einführung eines neuen Bonds betraut, wie im Februar 2005 zusammen mit dem Filmtitel bekanntgegeben wurde. Letztlich wollten beide Seiten einem Glaubwürdigkeitsverlust zuvorkommen, wie ihn der damals 58-jährige Roger Moore zum Ende seiner Zeit als James Bond hinnehmen musste. Obwohl Brosnan öffentlich sein ungebrochenes Interesse an der Rolle bekundete, wurde sein Vertrag bereits kurz zuvor nicht verlängert, und die Suche nach einem neuen Hauptdarsteller begann.

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